Autor Thema: sucht schon fast 2 Jahre!! besonderes ANAA-Notfellchen Tomi  (Gelesen 203 mal)

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Ladymac1966

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sucht schon fast 2 Jahre!! besonderes ANAA-Notfellchen Tomi
« am: Januar 21, 2018, 01:19:47 Nachmittag »
Von: Kerstin ANAA [mailto:kerstin.anaa@gmail.com]
Gesendet: Mittwoch, 10. Februar 2016 22:01

Betreff: besonderes ANAA-Notfellchen

 



 

 

Tomi, *06/2015 – gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

Fangen wir doch einfach mal von hinten an, hier erstmal eine Beschreibung in kurzen Worten aus der Sicht seiner Physiotherapeutin und der Pflegestelle:

Charmeur, süßer Knopf, niedlicher Kerl, kleiner Schmuser und Sonnenschein…

Damit wäre ja eigentlich alles gesagt und die Vermittlungschancen lägen bei 100%, gäbe es da nicht diese anderen Kleinigkeiten, für die man aber etwas ausholen muss:

Tomi wurde in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden. Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief. Der Urin verblieb im Fell, da Tomi ja nur lag und innerlich war die Blase immer randvoll gefüllt. So blieb nicht aus, was kommen musste.  Das Ganze offenbarte sich in der Tierklinik in Sofia, denn unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomis Schicksal gehört und ihn dorthin gebracht. Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde.

Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab. Der Penis musste nicht amputiert werden, aber Tomi lebte nur in einer Transportbox und so heilten die Wunden durch das viele Liegen nicht optimal ab.

Tomi hatte dann in Bulgarien die Zusage einer Pflegestelle, die leider wieder absprang und in Deutschland eine Interessentin, der dann die Aufnahme einer weiteren Katze vom Vermieter untersagt wurde. Und so wurde überlegt, wo er hin könnte, um aus der Transportbox „befreit“ zu werden. Auch bei uns hier hat sich niemand darum gerissen, „so“ eine Katze aufzunehmen, aber letztlich siegte dann doch das Mitgefühl und so konnte der kleine Mann nach Deutschland reisen.

Ich als Pflegestelle kann nur sagen: es ist gut und richtig gewesen, dass er kommen durfte. Tomi ist eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte. Er ist ein absolut zauberhafter und verschmuster kleiner Kerl, der mir mal wieder gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren. Wahrscheinlich nicht ganz, aber wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt. Offene Treppe – na und? Die nehm’ ich doch mit links und so zieht er sich tgl. mehrmals mit Energie und Ausdauer von der unteren Etage in die obere. Wieder runter – aber klar. Mir tut es jedes Mal weh, wenn seine Hinterbeine mit lautem Gepolter Stufe um Stufe nach unter aufschlagen, aber er muss das nicht tun, denn er würde ja getragen, offenbar ist es für ihn nicht so schlimm wie für mich, aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

Blase ausmassieren – ist in zwei Minuten abgehandelt und manchmal die große Toilette dann gleich mit – sofern er nicht gerade mit Fressen beschäftig ist oder vermutet, dass da irgendwo auch nur noch ein kleinster Krümel Futter liegen könnte. Da kennt er dann keine Verwandten, mit Schimpfen, „weglaufen“ und Bauch anspannen  zeigt er sehr deutlich, dass er für „Sowas“ nur wirklich gar keine Zeit hat im Moment. Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her zieht. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt. Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppich vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt. Windeln haben wir bisher noch nicht zum Halten bekommen, die streift er an kleinen Kanten schnell ab – und zudem hasst er Wasser. Es ist aber auch nicht notwendig, bei regelmäßiger Entleerung der Blase, ca. alle 4-5 Stunden, und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Verständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er seinen Dreck verschmiert, ist das alles recht einfach zu bewältigen. Man bekommt dafür einen kleinen Mann, der sofort den Motor anschmeißt, wenn er gekrault wird, der absolut liebenswert ist und unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden.

Ganz wichtig ist für ihn das Einhalten der Physiotherapie, vieles kann und soll man dabei auch selber machen, es sind alles kleine Übungen, die sich schnell erledigen lassen und einfach in den tgl. Ablauf zu integrieren sind. Weder unsere Tierärztin noch die Physiotherapeutin können uns versprechen, dass er wieder laufen wird – aber die Chance besteht. Er hat Gefühl in den Hinterpfoten und den -beinen, er reagiert auf Massage und leichtes Zwicken, er zieht die Füße und Beine weg und wenn man ihn auf die Hinterbeine stellt, versucht er durchaus, sich selber hoch zu drücken – aber es ist viel Geduld gefragt, ein langer Weg. Seine Blasen- und Darmkontrolle wird er allerdings wohl niemals zurück erlangen.

Tomi schafft es im Katzenzimmer, sich selber auf das Sofa hochzuziehen und er liegt auch gerne unter der Treppe auf dem Schrank, den er durch die offenen Stufen bequem erreichen kann. Im Wohnzimmer setzt er sich vor das Sofa und wird unserer neuen Couch zuliebe abends hinauf gesetzt. Tagsüber hält er sich da auf, wo Mensch ist, dann liegt er z.B. unter dem Tisch brav auf dem Teppich zu unseren Füssen. Er ist ein kleiner Schelm und Wichtel, alles was bespielbar ist, wird auch dazu benutzt.

 

Hier 2 Videos zu Tomi in der jetzigen Pflegestelle:





Die Windeln waren sozusagen ein einmaliger Versuch…

 

Für diesen kleinen Mann suchen wir nun DAS Zuhause. Es sollte am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, bieten aber eigentlich nicht die notwendige Hygiene. Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 4-5 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität! Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt. Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die er auch aktuell mitgebracht hatte und die mit einem Antibiotikum und Spezialfutter behandelt wird, es steht eine neue Urinuntersuchung an. Wichtig ist die Physiotherapie.

Tomi ist fremden Menschen gegenüber erstmal schüchtern. Unser Außengehege fand er zum fürchten, er saß zitternd in dem hintersten Winkel versteckt, aber einen gesicherten Balkon würde er vielleicht gern nutzen. Andere Katzen findet er klasse, selbst fremde werden völlig unbefangen angegurrt und von seiner Seite Kontakt geknüpft. Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen. Menschen, die ihn so mögen wie er aktuell ist und vielleicht auch bleibt, die bereits sind, Urin auszumassieren und Kot weg zu putzen. Dafür bekommt man einen Traumkater!

Kontakt:

K. Ridder

05751/4099461

kerstin@anaa-katzen.de

 
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Ladymac1966

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Re: sucht schon fast 2 Jahre!! besonderes ANAA-Notfellchen Tomi
« Antwort #1 am: Februar 04, 2018, 03:36:28 Nachmittag »
Von: Kerstin ANAA [mailto:kerstin.anaa@gmail.com]
Gesendet: Sonntag, 4. Februar 2018 12:45

Betreff: Re: Ich bitte Euch privat um Hilfe


Tomi, *06/2015 – gelähmte Hinterbeine, Blase muss ausmassiert werden

 

 

Tomi (geb. 06/2015) wurde in Bulgarien, in Dimitrovgrad, einer Kleinstadt, ca. 200 km von Sofia entfernt, mit einem Projektil im Rücken hilflos aufgefunden. Liebe Menschen brachten ihn dort in eine Tierklinik, die jedoch eigentlich mit solch einem Fall überfordert waren. Zwar entfernten sie das Projektil (kleine Splitterstücke sind verblieben), überließen alles andere aber Mutter Natur in der Hoffnung, es würde schon alles gut werden.

 

Leider traf das natürlich nicht zu. Niemand massierte die Blase aus, die so immer nur soweit entleerte, wie sie überlief. Durch das Auslaufen des Urins hatten sich Wunden gebildet, quasi vom Urin zerfressenes Fleisch. Im Penis und auch in den Hoden waren Nekrosen , so dass zeitweilig eine Penisamputation im Raum stand. In der Blase hatte sich eine Entzündung gebildet, da die Blasenwand mit ständigem Urin konfrontiert wurde. Unsere Kollegin Denitsa hatte von Tomi gehört und ihn nach Sofia in eine Klinik gebracht, wo all das attestiert wurde.

Tomis Zustand war so schlimm, dass man überlegt, ob so etwas noch zumutbar ist – aber Tomi kämpfte, und er schnurrte sich in die Herzen der Menschen dort. Fortan wurde die Blase ausmassiert und die Wunden heilten auch etwas ab, durch die Käfighaltung allerdings nicht optimal, die Tatsache, dass seine Hinterbeine gelähmt sind und er immer liegen musste tat das übrige.

 

So kam Tomi im Januar 2016 zu mir als Pflegestelle und hat mir gezeigt hat, dass viele meiner Bedenken umsonst waren. Er bewegt sich in unserem Haus über 3 Etagen frei und allein. Er kommt trotz der gelähmten Hinterbeine auf Möbel und Kratzbäume, er „läuft“ Treppen rauf und runter. Wo ich Probleme sah, hat er sie einfach aus dem Weg geräumt. Offene Treppe – na und? Die nehm’ ich doch mit links, aber ein ebenerdiges Zuhause wäre traumhaft.

 

Er lässt sich bei mir problemlos die Blase und 1x tgl. (dann ist das erledigt) den Kot ausmassieren, das dauert kaum eine Minute. Bei fremden Menschen verspannt er sich anfangs und grummelt und meckert vor sich hin. Für das große Geschäftchen muss man schon etwas Zeit und Geduld einplanen, ansonsten ist es dabei tatsächlich so, dass er den Kot von allein verliert, aber es nicht merkt und so schon eine Schleifspur hinter sich her ziehen kann, wenn der Kot nicht ganz fest ist. Damit ist auf jeden Fall ein leicht zu reinigender Bodenbelag angezeigt. Allerdings sollten auch Liegemöglichkeiten und kleine Teppiche vorhanden sein, da Tomi sonst schnell eine Blasenentzündung auf Grund des kalten Bodens bekommt. Bei regelmäßiger Blasenentleerung alle 7-8 Stunden und einem gut und schnell zu reinigendem Boden und dem Verständnis, dass er niemanden ärgern will, wenn er Kot verliert, ist das alles recht einfach zu bewältigen. Tomi verliert in Stresssituationen allerdings Urin, z.B. wenn er in andere Umgebung kommt, bei Tierarztbesuchen oder wenn es tatsächlich mal Stress mit anderen Katzen gibt. Wenn man das akzeptiert, bekommt man dafür einen kleinen Mann, der absolut liebenswert ist und in aller Regel unkompliziert mit anderen Katzen und auch mit Hunden. Für ihn wäre es wichtig, dass er endlich ein festes Zuhause bekommt, in dem er auf Grund von Ferienzeiten oder Berufseinsätzen nicht häufig woanders untergebracht werden muss.

 

Wichtig ist es, strikt nur das eine Futter zu füttern, welches er verträgt und das ist aktuell das Royal Canin gastro intestinal. Sobald er auch nur einen Krümel anderes Futter bekommt, reagiert er mit schlimmstem Durchfall, der dann auch blutig wird.

 

Tomi konnte 2x (erfolglos) vermittelt werden. Die erste große Chance ist leider fehlgeschlagen, da der vorhandene Kater Tomi auflauerte und ihn auch attackierte. Auf Grund seiner gelähmten Hinterbeine kann er sich nicht wehren und hat mit den bekannten Stress-Symptomen reagiert. Zurück in seiner Pflegestellen hat er sich die Blase ausmassieren lassen, die ständig überlief, hat die anderen Katzen mit Köpfchen geben und putzen begrüßt und alles war wieder in Ordnung.

Bei der 2. Vermittlung sollte Tomi Gesellschaft für einen ebenfalls schwer behinderten Kater sein. Dieser hat sich leider vor Tomi so gefürchtet, dass er seine Toiletten nicht mehr benutzte, so musste Tomi wieder ausziehen.

 

Im Dezember 2017 zog der kleine Juanje (05/2017) als Kater, dem ebenfalls manuell die Blase entleert werden muss, ein. Mein Plan war, diese beiden zusammen bei einer Kollegin vor Ort unter zu bringen, damit ich weiterhin meine beruflichen Tätigkeit an Wochenenden in Form von deutschlandweiten Messen und Ausstellungen ausüben kann.

 

Leider ist dieser Plan nicht aufgegangen: Juanje ist völlig fasziniert von Tomis gelähmten Hinterbeinen und Schwanz und findet es toll, das Fell dort büschelweise auszuzupfen. Zudem ist er ein kleiner total verspielter Bursche, der seine Kraft leider nicht einschätzen kann. Tomi ist – kurz gesagt – völlig überfordert mit ihm. Auch möchte die Kollegin während meiner Messeeinsätze diese Katzen nicht mehr aufnehmen, da Tomi in Stress-Situationen ausläuft, und das Zimmer schon kurz nach seiner Ankunft nach Urin riecht. Ich möchte ausdrücklich nochmals betonen, dass er das hier nicht tut, sondern nur, wenn er gestresst ist wie oben beschrieben. Da es dort aber dann nach Urin riecht, gehen die eigenen Kater hin und markieren drüber. Meine Messen können bis 2x im Monat sein und sie bekommt das Zimmer nicht wieder sauber.

 

Da ich jedoch finanziell darauf angewiesen bin, diese Messen mitzuarbeiten und das nicht-ausüben sich bereits bemerkbar macht, suche ich jetzt mit Hochdruck für beide Kater getrennt nach einem neuen Zuhause.

 

Für Tomi sollte es am besten ebenerdig sein, mit Teppich belegte Stufen wären möglich, sind für ihn machbar aber natürlich auch anstrengend. Seine Familie sollte nette Katzen haben, einen pflegeleichten Bodenbelag und in der Lage sein, tagsüber alle 7-8 Stunden die Blase auszumassieren. Die Anleitung dazu kann jeder Tierarzt geben, der nicht die Meinung vertritt, solchen Katzen hätten keine Lebensqualität! Tomi ist kastriert, geimpft und natürlich gechipt. Stets im Auge behaltern werden muss der Punkt Blaseninfektion, die leider häufiger auftritt und auch mit Struvitkristallen einher gehen kann. Da dafür geeignetes Spezialfutter nicht vertragen wird, bekommt Tomi tgl. eine Guardacid-Tablette (Kostenpunkt: 1000 Stck. um die 75 Euro), die den PH-Wert senkt und damit Struvitkristallen vorbeugt.

 

Tomi ist eine Katze mit tollem Charakter. Zu Menschen ist er immer freundlich, andere Katzen findet er meistens klasse. Hunde sind nach kurzer Anlaufphase o.k., jedoch sollte man bedenken, dass ein Hund von ihm durchaus verunsichert sein könnte und in Tomi keine Katze sieht sondern eine Beute. Und obwohl Tomi unglaublich schnell ist, hätte er dann vermutlich keine Chance.

 

Diese 2 Videos zeigen, wie sehr Tomi andere Katzen mag:

www.youtube.com/watch?v=sONDz_FMaBo

www.youtube.com/watch?v=-PNBuvMIR5g

 

Im vergangenen Sommer hat er auch das Außengehege kennen gelernt und er liebt es. Sofern ein entsprechender Weg für ihn präpariert ist, schafft er es alleine über Treppen/Kratzbäume hinaus und hinein, darum wäre ein gesicherter Balkon traumhaft.

 

Tomi lebt in 32457 Porta Westfalica auf einer Pflegestelle und wartet jetzt auf seine Menschen. Menschen, die ihn so mögen wie er ist, die bereits sind, seine Futteranforderungen strikt einzuhalten, Urin auszumassieren und evtl. Kot weg zu putzen. Dafür bekommt man einen Traumkater!

 

Weitere Bilder von Tomi findet man auf unserer Homepage www.anaa-katzen.de.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn es nun auch endlich einmal für Tomi klappen würde, DEN einen Menschen für ihn zu finden, der ihm ein gesichertes Zuhause bietet mit allem was er benötigt.

 

Kontakt:

K. Ridder

05751/982797

kerstin@anaa-katzen.de
 
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